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Archiv Seminare auf der Finca La Maya
DATUM KURS-INHALT KURSLEITER
Oktober 2008 I. Hippobalancing® Seminar Jörg und Ute Kelm
20. und 21. Oktober 2009 II. Hippobalancing®-Seminar Jörg und Ute Kelm
20. und 24. Oktober 2010 Bogenschießen zu Pferd Pettra Engeländer
06. November 2010 Cranio-Demo Jörg und Rahi Kelm
10. und 11. April 2011 Richtiges Training - Gesundes Pferd Kerstin Diacont
und Andrea Löffler
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I. Hippobalancing® Seminar mit Jörg und Ute Kelm
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II. Hippobalancing® Seminar mit Jörg und Ute Kelm

Am 20. und 21.Okt.2009 fand zum zweiten Mal bei uns auf der Finca La Maya
ein Hippobalancing®-Seminar mit Jörg und Rahi Kelm statt.
Die Beschreibung des Kurses versprach die Einführung in die Craniosakrale Arbeit am Pferd
mittels des Craniorhytmus und verschiedener leicht erlernbarer Praktiken.
Der Kurs hielt was er versprochen hatte, es gab sogar auf Grund der Feinfühligkeit, der zwar
wenigen dafür umso mehr interessierten Teilnehmer, deutlich mehr!

Mir hat es sehr viel Spass gemacht und ich habe sehr viel gelernt und erspüren können und
dürfen in diesen zwei intensiven Tagen. Vielen Dank an die beiden hervorragenden Seminarleiter
Jörg und Rahi Kelm!
Denise

Katja vom Hurricane Hipica, Tarifa beschrieb ihre Eindrücke kurz und prägnant folgerndermaßen:
Hippobalancing - Craniosacral - Einsteiger Kurs mit Jörg und Rahi.... super interessant, klar und
verständlich erklärt an Mensch und Pferd, eindrückliche Reaktionen, anstrengend und zugleich entspannend!

Simin Nadjafi Hinrichs, www.domanatural.net, schrieb folgendes:
Für mich als Pferdetrainerin war der 2-tägige Cranio Kurs eine großartige Erfahrung. Ich habe mich in
den vergangenen 10 Jahren selbst sehr häufig mit Cranio-Sakral-Therapie behandeln lassen und bin auch
auf Grund meiner bisherigen Erfahrungen mit Reiki bei Pferden, schon etwas vertraut gewesen mit den
holistischen Konzepten der Energiearbeit. Dank dieser Vorerfahrungen stand mir recht wenig Kopf im Wege
und ich konnte diese neue Erfahrung aufsaugen wie ein Schwamm. Das war am ersten Tag gar nicht so einfach,
an dem es darum ging, ersteinmal die energetische Kommunikation zu erspüren, die ja eigentlich ständig und
überall abläuft. Darum blieb diese Erfahrung auch nicht auf das Erspüren des Cranio- Flusses beschränkt.
Ich fand Euch energetisch alle ganz schön anstrengend - und ich glaube, ihr mich auch. :-) Das lag wohl daran,
dass eine neue Tür in meiner Wahrnehmung aufgegangen ist. Und dafür bin ich Euch sehr dankbar.
Was die Pferde betrifft, so ist mir noch einmal deutlicher geworden, mit welch hochsensiblen Tieren wir es
eigentlich zu tun haben. Und das nicht nur, weil sie eine Fliege auf ihrem großen Körper als störend wahrnehmen,
sondern vielmehr weil mit ihnen eine so feinstoffliche Kommunikation möglich ist, von der wir Menschen noch eine
ganze Menge lernen können und sollten.
Mit vielem Dank & Lieben Grüssen

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Bogenschießen zu Pferd mit Pettra Engeländer

Erfahrungsbericht Einführungsseminar Bogenschiessen zu Pferd
mit Pettra Engeländer und Joachim Büchau


Ein unglaubliches Bogenschiessen & Reiten-Seminar liegt hinter uns. Viereinhalb Tage intensivstes Training haben
unsere verwöhnten Zivilisationsbäuche und Beine ziemlich in Bedrängnis gebracht. Aber es hat sich gelohnt.
Dieses Trainerpaar hat es in sich, Pettra eher die Exakte und Strenge, Joachim immer mit einem freundlich-sarkastischem Lächeln.
Beide jederzeit bereit Fragen zu beantworten und wieder und wieder zu wiederholen. Niemals haben sie sich über die
Langsamste (mich) beschwert. Immer waren sie präsent die Gruppe neu zu formieren und wieder Energie aufzubauen für die nächste Übung.
Ein Trainerpaar der Extraklasse!
Gelacht haben wir über uns und über jeden Anderen. Uns spüren gelernt haben wir, aber vor allem haben wir diese unheimliche Energie
des Bogenschiessens gefühlt.
Ort des Geschehens war die Finca la Maya, in Andalusien, kurz vor der Atlantikküste. Unsere Gruppe war nur klein.
Mein Mann, unser Sohn und ich, sowie am Rande unsere Tochter mit gerademal sechs Jahren.
Die letzten eineinhalb Tage kam noch Paco aus Cordoba dazu.
Dadurch, daß unser Trupp so klein war, war das Training absolut individuell und eben intensiv.
Angefangen hat alles mit einer Demonstration von Pettra und Joachim, um zu zeigen wohin uns das ganze mal bringen kann.
Danach gab es eine Einführung in die Geschichte und die Entstehung des Bogenschiessens nach Lajos Kassai, eine ausführliche Erklärung
warum der Bogen so aufgebaut ist und auch wo die Pfeile sich zu den „normalen“ Sportpfeilen unterscheiden.
Von Anfang an wurde Theorie und Praxis verknüpft. Alles was Pettra und Joachim erklärten, zeigten sie uns auch.
Dann ging es schon los mit Trockenübungen am Boden um ein Gefühl und eine Idee zu bekommen. Ganz wichtig ist die innere und äussere Balance.
Sowie eine Unabhängigkeit vom Sitz und dem Oberkörper, der sich ja je nach Schussrichtung dreht. Aber um das Pferd in seiner geraden Spur zu halten,
muss der Sitz unabhängig sein. Dazu gibt es verschiedenste Übungen.
Da in der ungarischen Stammschule zum Teil viele Leute gleichzeitig trainieren und um die Sicherheit aller immer zu gewährleisten besteht eine Art
militärischer Drill bei der Ausführung aller Übungen, dem Aufsammeln der Pfeile, der Aufstellung und den Kommandos. Dies wird in die
internationalen Schulen übernommen, so ist es später kein Problem in Kanda oder Ungarn, Deutschland und vielleicht auch hier in Spanien
beim Training mitzumachen. Ungewohnt ist es allemal. Man muss sich schon darauf einlassen können und zudem verlangt es sehr viel Konzentration.
Relativ schnell stellen sich Erfolgserlebnisse ein, da intuitiv geschossen wird und das erste Ziel ist zu schiessen und danach erst das Treffen kommt.
Mit den Pferden haben wir uns langsam herangetastet. Als Erstes machten wir unsere beiden Ponys bekannt mit dem Equipment, danach mit den Geräuschen
und der ungewohnten Situation, das etwas wegfliegt von ihrem Rücken aus. Unser Isländer hatte keinerlei Probleme, auch ging er recht bald zügellos
die Schiessbahn hinunter. Luz, der kleine Andalusier war nicht ganz soweit bei der Sache zu bleiben, ihn mussten wir noch führen. Aber ich bin guter Dinge,
daß auch er innerhalb der nächsten Wochen mit viel Geduld und Ruhe dieses neue Spiel begriffen hat, denn Angst hat auch er keine.
Mit Pfeil und Bogen blind umgehen zu können ist ein Hauptthema der Ausbildung, denn später auf dem galoppierenden Pferd hat man keine Zeit mehr
in aller Ruhe sich zu sortieren, da muss es schnell und reibungslos klappen. Dazu haben wir unter anderem unser Trampolin genutzt um blind und in Bewegung
den Pfeil auf die Sehne zu legen oder im joggen die Schiessbahn hinuter zu laufen.
Pfeil und Bogen haben für mich ein Art Magie, diese lautlose Art sich verteidigen zu können, das leise Zischen des Pfeiles, der Klang der Sehne,
ich fühlte mich „magisch“. So sehr mir auch die Beine und Arme irgendwann weh getan haben, dieses Seminar war unglaublich beeindruckend für mich.
Vielen Dank unseren Trainern, Pettra und Joachim!

Denise Barth, www.fincalalmaya.de, © Nov.2010

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Cranio-Demo mit Jörg und Ute Kelm

Leider konnte das Craniosacral-Seminar mit Jörg und Rahi Kelm nicht wie geplant stattfinden.
Stattdessen kamen sechs Pferde in einem schönen Stall in Estepona in der Genuss einer Behandlung.
Sowie auch drei meiner Pferde, während einer Demonstration des Craniosacral Arbeit am Pferd.
Jörg checkte mit viel Zeit und Geduld Luz, Odin und Tatanka. Allen drei tat die Behandlung sehr gut.
Seit drei Jahren kommen sie aufgrund der Seminare immer wieder in den Genuss mit Jörg arbeiten zu dürfen
und sie geniessen es sichtlich. Selbst Tatanka der ungerne fremde Personen in seiner Nähe hat und noch viel
weniger gerne angefasst wird, zergeht regelrecht unter Jörgs Händen. „Es sind die gleichen Problemstellen
wie im letzten Jahr“
, stellte Jörg Kelm fest, „allerdings nicht mehr so ausgeprägt. Und Odin hat seine Steifheit
aufgrund des kurzen Halses ganz verloren.“
Dies zu hören erfreut das Besitzerherz natürlich sehr, da es zeigt,
daß ich mit meiner Arbeit am Boden und im Sattel meinen Pferden zuträglich bin.
Ich hoffe, daß im nächsten Jahr im Herbst diese beiden wundervollen Freunde wiederkommen und es dann
wieder zu einer Behandlung bzw. einem Seminar kommen wird.
Danke Euch beiden!

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Richtiges Training - Gesundes Pferd mit Kerstin Diacont und Andrea Löffler

Leider klappte es mit dem geplanten Seminar von Kerstin und Andrea nicht, oder sollte ich vielleicht zum Glück sagen?
Denn die Beiden arbeiten an einem neuen Buch und brauchten Fotos. Unglaublich viele Fotos am Boden,
im Sattel, von Partnerübungen, dem Spüren und Wahrnehmen, Körpertraining und Beherrschung und und und...
So kamen wir alle vier, meine Kinder, mein Mann und ich in den Genuss all diese Übungen erlernen zu dürfen,
um sie dann auf den Pferden umzusetzen und unter den fachkundigen Augen von Kerstin und Andrea zu trainieren.
Ich glaube, ich habe reittechnisch in den letzten Jahren nie soviel, so gut und mit so viel Spaß gelernt.
Eine riesige Anzahl Bilder ist entstanden, zum Teil sind wir sogar ans Meer gefahren.
Es waren intensive Tage. Wir haben richtig viel gelacht und gelernt. Kerstin und Andrea sind zwei tolle Frauen,
mit viel Wissen, Humor und einer unerschütterlichen Freundlichkeit.
Es war toll!! Und ich kann jedem nur empfehlen ihre Kurse wahrzunehmen.
Aus tiefstem Herzen DANKE Euch Beiden!!!

Denise, April 2011








Alle Fotos © Kerstin Diacont - Zurück -